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Sehnungsorte - Lieblingsplätze

Zauberhafte Orte, an denen
man gewesen sein muss:
unsere persönlichen Highlights

 

Entdecken und Erleben abseits der üblichen Wege. Ein wenig abseits des Üblichen neue Wege entdecken. Liegt nicht der Reiz darin, sich überraschen zu lassen, offen zu sein für Neues. Lassen Sie sich verzaubern vom Reiz und Charme des Allgäus. Manches liegt im großen weiten Blick. Vielleicht das unvergleichliche Panorama vom Säntis über dem Golfplatz. Filigran und zart lässt uns die Allgäuer Blumenpracht staunen. Ganz nah heran, das frische Moos auf dem Waldteppich muss man mit bloßen Händen spüren. Satt, weich, ein ganz besonders intensives Grün. - Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise und verlieben Sie sich jeden Tag neu ins Allgäu.

Höhenweg zur Königsalpe


Dieser traumhafte Weg ist zu fast jeder Jahreszeit möglich. Im Winter gehts am besten mit Schneeschuhen. Nach wenigen Metern auf dem Wirtschaftsweg geht es über die Wiesen seitlich am Berg entlang vorbei an einer kleinen Hütte hinaus zum Gipfelkamm. Nur wenig Anstieg und dennoch wird man mit einem traumhafte Panorma belohnt. Bei klarer Sicht trohnt oft der Säntis am Horizont. Einige Minuten durch einen Märchenwald und dann gehts gemütlich hinab. Das Ziel ist die Königsalpe. Bei schönem Wetter sitzt man dort mit Blick auf den Grünten. Die Haflinger stehen in der Wiese. Der Brunnen plätschert, gleich neben an die idyllische kleine Kapelle. Hier ist man wahrhaft dem Himmel ganz nah!

Traumkulisse und Kässpätzle als Belohnung


Für uns jedes Jahr ein Muss. Eine halbe Stunde Fahrzeit muss man einplanen. Allein schon die Fahrt nach Sibratsgfäll ist zauberhaft. Am Ende geht es in langen Kurven den Berg nach Sibratsgfäll. Direkt im Ortseingang wieder hinunter zum Parkplatz Krähenberg und an der Subersach parken. Mit guter Beschilderung gibt es zwei Wanderrouten im nach Schönenbach zu kommen. Im Winter ist das nur mit Langlaufskiern möglich. Wildes Wasser hat sich einen tiefen Graben in diese Landschaft gegraben. Der linke, längere Weg führt im sanften Auf und Ab vorbei an Waldstücken und weiten Wiesen hin in diesen magischen Ort. Ein Panoram so weit der Blick reicht. Unterhalb von Gottesacker und Hohem Ifen. Wichtig: die Ruhetage des Gasthaus Egender im Blick haben, den dieser außergewöhnliche Wanderweg lebt von den Kässpatzen am Ende. Am Ende noch ein Obstler zum Verdauen und dann gemütlich zurück und abends die Füße vorm Kamin hochlegen. Ein Traumtag. Vesprochen!

Ein Klassiker, den man einplanen muss


Manchmal sind es die Pausen, die unvergesslich sind. Allgäuer Gemütlichkeit bei schönem Wetter im Biergarten vom Fidelisbäck. Wangen lohnt sich immer. Mittwochs findet der ganz traditionelle Wochenmarkt statt. Lebendiges Treiben, die Obst- und Blumenhändler vom nahen Bodensee bieten ihre Waren an. Seit über 500 Jahre gibt es diese Traditionsbäckerei. Die Gaststube ist ganz traditionell, hier hockt jeder neben jedem. Gäste, Einheimische, Originale. Mitten drin im allgäu-schwäbischen Leben. Das hat viel Charme. Es wird Ihnen gefallen.

Hausbachklamm bei Simmerberg


HInterher haben wir uns gefragt, warum wir das nicht gewusst haben. So nah und dennoch verborgen im Wald liegt dieser malerische, von großen Gesteinsformationen umgebener Wanderweg durch eine von Wasser geformte Kalklandschaft. Bei Nässe ist dieser Weg ungeeignet. Trittsicher und mit gesunden Knien ausgestattet muss man sein. Der Pfad ist ausgetreten und führt über einiges an Wurzelwerk.  Ein tiefer Moment: eine Rast auf den großen Felsen und einfach nur Staunen. Den Blick schweifen lassen auf dem schier endlos fließenden Wasser. Ablenkende Gedanken blitzen nur kurz auf und gleich ist man wieder in einer anderen Welt. Alles Ablenkende erscheint weit entfernt. Oftmals ist man ganz allein auf diesem Weg.


Den Hochgrat aus der Ferne: mit dem Rad entlang der Argen


Manchmal ist ein Perspektivwechel angesagt. Diese Rundtour mit Rad begleitet im ersten Streckenabschnitt die malerische Argen. Startpunkt ist Isny im Allgäu. Immer wieder präsentiert sich am Horizont der Hochgrat. Ingesamt sind auf ca. 40 km ca. 200 Höhenmeter zu bewältigen. Nochmal ein ganz anderes Allgäu als hier in Oberstaufen. Ganz detaillierte Infos, Hinweise und ein Streckenprofil finden Sie hier.

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